Benedikt Schack (1758 – 1826): Missa für 4 Männerstimmen und Orgel

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Missa für 4 Männerstimmen (TTBB) und Orgel

Benedikt Schack wurde am 7. Februar 1758 in Morowitz/Böhmen getauft, war Jesuitenschüler auf dem Heiligen Berg bei Birkenberg und ab 1773 Choralist am Veitsdom in Prag. Nach einem Aufenthalt in Wien wurde er 1780 Kapellmeister des Prinzen Heinrich von Schönaich-Carolath in Niederschlesien. 1786 nahm ihn Emanuel Schikaneder in seine Operntruppe in Augsburg, Regensburg und Wien als Tenor auf. Mit Wolfgang Amadeus Mozart verband ihn eine “vertrauliche” Freundschaft. Bei der Uraufführung seiner “Zauberflöte” sang er die Partie des “Tamino” und bei der berühmten “Probe” des “Requiem” an Mozarts Totenbett markierte er die Sopranpartie. Als “Bayerischer Kammersänger” wurde er 1813 in München pensioniert, in Münchner starb er auch am 10. Dezember 1816.

Die Missa für vier Männerstimmen wurde in München gedruckt “zur Unterhaltung und Andacht einer musikalischen Gesellschaft auf dem Lande”. Der Orgelpart zur Begleitung des Chores ist obligat, ein Kontrabass kann die Bassstimme der Orgel verdoppeln.

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Beschreibung

Zusätzliche Information

Aufführungsmaterial

Chorpartitur, Orgel/Kontrabass, Partitur

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